„Wer Recht erkennen will,
muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.“
Aristoteles

Forderungseinzug & Inkasso

Un­se­ren pri­va­ten als auch ge­werb­li­chen Man­dan­ten bie­ten wir ei­nen ef­fek­ti­ven und kos­ten­güns­ti­gen For­de­rungs­ein­zug an. Wir hel­fen Ih­nen bei der au­ßer­ge­richt­li­chen wie auch ge­richt­li­chen Durch­set­zung Ih­rer For­de­run­gen.


Hinweis

Da der Schuld­ner sich in Zah­lungs­ver­zug be­fin­det, ist er ver­pfli­chtet die an­fal­len­den An­walts­kos­ten zu er­stat­ten. Wir sind da­her in Ih­rem und un­se­rem In­te­res­se be­müht un­ser Ho­no­rar von dem Schuld­ner zu er­hal­ten. Ei­nen Vor­schuss ma­chen wir nicht gel­tend, so lan­ge die For­de­rung nicht be­strit­ten ist. Ihr Schuld­ner soll al­le Kos­ten über­neh­men.


Da­mit der For­de­rungs­ein­zug oh­ne Zeit­ver­lust er­fol­gen kann, rei­chen Sie uns bit­te fol­gen­de Un­ter­la­gen aus dem Ver­trags­ver­hält­nis mit dem Schuld­ner ein:

  • Rech­nun­gen, Mah­nun­gen, Mahn­schrei­ben
  • Auf­trag und Auf­trags­be­stä­ti­gung  

Hat der Schuld­ner schon Teil­zah­lun­gen ge­leis­tet, ist es sin­nvoll fol­gen­de wei­te­re Un­ter­la­gen bei­zu­fü­gen:

  • Auf­stel­lung über die Zah­lun­gen des Schuld­ners
  • Gut­schrif­ten
  • Lie­fer­schein
  • bis­he­ri­ge Kor­res­pon­denz

Die­se Un­ter­la­gen wer­den zu­nächs­t nur in Ko­pie be­nö­tigt. Rei­chen Sie da­her kei­ne Ori­gi­na­le ein. Sie er­hal­ten von uns um­ge­hend ei­ne Auf­trags­be­stä­ti­gung, dem ein Voll­machts­for­mu­lar bei­ge­fügt ist. Die­ses sen­den Sie un­ter­schrie­ben in Ori­gi­nal an die Kanz­lei zu­rück.

Das In­kas­soverfahren be­ginnt grund­sätz­lich mit ei­nem au­ßer­ge­richt­li­chen Mahn­schrei­ben, in dem un­se­re Kos­ten be­reits be­rech­net sind und dem Schuld­ner ei­ne Zah­lungs­frist ges­etzt wird. Dem Mahn­schrei­ben ist ein For­de­rungs­kon­to bei­ge­fügt, wel­ches Ih­re For­de­rung, sämt­li­che Kos­ten und Zin­sen über­sicht­lich wie­der­gibt.

Hinweis

Der For­de­rungs­ein­zug wird bei uns mit spe­zi­el­ler Soft­ware ef­fek­tiv über­wacht, so dass Ih­nen kei­ne be­rech­tig­ten Kos­ten mehr ver­lo­ren ge­hen. Sie müs­sen sich um die Ver­wal­tung Ih­rer For­de­run­gen nicht mehr küm­mern und spa­ren da­mit wert­vol­le Zeit.


Nach Ab­spra­che mit Ih­nen kann die ers­te Stu­fe des Mahn­ver­fah­rens über­sprun­gen wer­den und gleich ein Mahn­be­scheid be­an­tragt wer­den. Soll­te der Schul­dner kei­nen Wi­der­spruch ge­gen den Mahn­be­scheid ein­le­gen, wer­den wir den Voll­streckungsbescheid be­an­tra­gen und mit die­sem Ti­tel die Zwangs­voll­stre­ckung durch­füh­ren. Legt der Schuld­ner Wi­der­spruch ge­gen den Mahn­be­scheid ein, wer­den wir Ih­ren An­spruch ge­gen­über dem strei­ti­gen Ge­richt be­grün­den. Die Zwangs­voll­stre­ckung wird in die­sem Fall mit dem er­wirk­ten Ur­teil durch­ge­führt.

Hinweis

Der For­de­rungs­ein­zug liegt bei Ih­rem In­kas­so­an­walt in ei­ner Hand. Es fal­len nur ein­mal Kos­ten an. Sie ge­hen nicht die Ge­fahr ein, dass Ko­sten ei­nes In­kas­so­bü­ros nicht durch den Schuld­ner er­stat­tet wer­den müs­sen.

Die Kos­ten des au­ßer­ge­richt­lich tä­ti­gen An­wal­tes kön­nen mit ein­ge­klagt wer­den. Die Kos­ten ei­nes In­kas­so­bü­ros sind hin­ge­gen wei­test­ge­hend nicht ers­tat­tungs­fäh­ig.


Ih­re Un­ter­la­gen kön­nen Sie uns per Post, per Fax oder per E-Mail zu­kom­men las­sen.